Mentale Stärke Biathlon: Was wir von Vanessa Voigt über Fokus am Schießstand lernen können
- Timo Call

- vor 2 Tagen
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"Der größte Druck kommt von einem selbst" – Vanessa Voigt, olympische Medaillengewinnerin und Präzisions-Königin im deutschen Biathlon-Team.
180 Herzschläge pro Minute. Brennende Oberschenkel. 15.000 Zuschauer im Stadion.
Und jetzt: absolute Ruhe. Fünf Schüsse. Fünf Treffer.
Vanessa Voigt gilt als eine der sichersten Schützinnen der Welt. In der Saison 23/24 hatte sie die höchste Trefferquote im gesamten Weltcup-Feld – über 90 Prozent. In einem Sport, in dem der Puls rast, ist sie der Inbegriff von mentaler Gelassenheit am Schießstand. Doch auch sie sagt offen im Interview mit TCL DACH: "Um auf Höchstleistung zu performen, ist mentale Stärke das Wichtigste."
Ich bin Timo, Mentalcoach aus München und bekennender Biathlon-Fan – mein 4-jähriger Sohn mittlerweile auch. Ich trainiere Vanessa Voigt zwar nicht selbst, aber als Sport- Mentaltrainer verfolge ich die Entwicklung der Biathlet:innen am Schießstand seit Jahren mit großer Begeisterung. Was die Weltbesten tun, übersetze ich in meine Arbeit mit Leistungssportlern wie Alina, die mit gezieltem Mentaltraining 2x Gold bei der WM holte.
Was Biathlet:innen leisten, ist mentale Höchstleistung in Reinform. Und genau deshalb fasziniert mich dieser Sport so sehr.
In diesem Beitrag erfährst du:
Was Vanessa Voigt über mentale Stärke sagt (Interview-Analyse)
Warum der Schießstand die härteste mentale Prüfung im Sport ist
3 konkrete Mentaltraining-Tools, die Top-Athleten nutzen
Wie eine meiner Athletinnen mit ähnlichen Herausforderungen 2x Gold bei der WM holte
Was Vanessa Voigt über Mentaltraining sagt (Interview-Analyse)
Vanessa Voigt, olympische Bronzemedaillengewinnerin und eine der weltbesten Schützinnen im Biathlon-Zirkus, sagte kürzlich im Interview mit TCL DACH (veröffentlicht auf Instagram) über die mentale Seite ihres Sports:
Über den inneren Druck:
"Um auf Höchstleistung zu performen, ist mentale Stärke das Wichtigste. Den größten Druck macht man sich selbst – und dann kommt noch mehr von außen dazu."
Über den Umgang mit mentalen Herausforderungen:
"Ein offener Umgang mit Problemen ist sehr wichtig. Einen Mentaltrainer an seiner Seite zu haben, ist auch nicht so schlecht."
Was ich an diesen Aussagen so bemerkenswert finde: Sie bricht das Tabu. Mentale Stärke ist kein "Nice-to-have", sondern die Basis – besonders in einer Sportart wie Biathlon, wo Körper und Geist unter Extrembelastung stehen und in extremen Gegensätzen arbeiten müssen.
Beobachtung aus Expertensicht: Vanessa ist bekannt für ihre extrem hohe Trefferquote, nimmt sich aber manchmal etwas mehr Zeit am Schießstand. Das zeigt: Ihre mentale Strategie zielt darauf ab, die Sicherheit beizubehalten, während gleichzeitig die Geschwindigkeit gesteigert wird – die perfekte Balance zwischen Präzision und Tempo.
Die größte Herausforderung: Umschalten von 180 BPM auf absolute Präzision
Biathlon ist für mich eine der faszinierendsten Sportarten überhaupt – ein Wettkampf, in dem körperliche Höchstleistung und mentale Präzision in Sekundenbruchteilen zusammenspielen müssen.
Nach mehreren Kilometern im Hochpuls-Bereich – oft mit einer Herzfrequenz von 180 Schlägen pro Minute – müssen Biathlet:innen in wenigen Sekunden umschalten: von maximaler Belastung in absolute Ruhe. Die Atmung beruhigen, die Gedanken fokussieren, zittrige Hände und Beine stabilisieren, das Gewehr präzise ausrichten und treffen.
Der Wechsel von maximaler physischer Belastung (Skating-Technik auf der Loipe) zur Feinmotorik (Schießen) erfordert eine enorme Kontrolle über das vegetative Nervensystem – jenen Teil unseres Nervensystems, der normalerweise automatisch arbeitet und sich unserer bewussten Kontrolle entzieht.
Ein eindrucksvolles Beispiel: Denise Herrmann-Wick bei der Heim-WM 2023 in Oberhof. Vor 30.000 Zuschauern, unter gigantischem Druck, schoss sie die Null und holte den Weltmeistertitel im Sprint. Auf der letzten Runde noch alles gegeben, am Schießstand fünf Treffer – trotz maximaler Erschöpfung. Genau hier zeigt sich, was Mentaltraining leisten kann: Die Fähigkeit, im entscheidenden Moment Kontrolle über den Kopf zu haben.
Was Biathlon so einzigartig macht:
Ausdauer & Kraft: Intensive Skating-Technik, Anstiege, kurze Sprints, das eigene Tempo finden
Präzision & Ruhe: Feinmotorik, Atemkontrolle, höchste Konzentration beim Schießen
Stressresistenz: Drucksituationen vor dem Schuss, Wind, Zuschauer, Erwartungen
Fokus trotz Erschöpfung: Den Kopf klar halten, wenn der Körper längst am Limit ist
Das bedeutet: Ohne mentalen Fokus nützt die beste körperliche Fitness nichts. Und genau das macht diesen Sport für mich so faszinierend. Es ist die perfekte Verkörperung meines Ansatzes:
Starker Kopf. Gesunder Körper. Nur beides zusammen führt zu Bestleistungen.
Warum Mentaltraining im Biathlon über Gold entscheidet
Im Biathlon gibt es einen Punkt, an dem die besten Athlet:innen körperlich nahezu gleich stark sind: gleiche Technik, gleiche Ausdauer, gleiches Material. Ab diesem Level entscheidet nicht mehr, wer am härtesten trainiert, sondern wer im entscheidenden Moment den Kopf klar behält.
Der Unterschied zwischen Podium und Mittelmaß liegt in der mentalen Steuerung:
Schnelles Senken der Herzfrequenz: Gezielte Atemtechniken helfen, in Sekunden den Puls zu regulieren
Fokus unter maximalem Druck: Die Besten schaffen es, beim letzten Schießen alles andere auszublenden
Fehlerresistenz: Den Fehlschuss sofort "löschen" (Reset-Knopf) – entscheidend ist, den nächsten Schuss voll zu fokussieren
Automatisierung der Abläufe: Bewegungsmuster so verankern, dass die Angst nicht das Kommando übernimmt
Ein Paradebeispiel ist Johannes Thingnes Bø, der erfolgreichste Biathlet der letzten Jahre. Er gilt als jemand, der das Schießen fast "spielerisch" angeht, betont aber in Interviews oft, dass er sich am Schießstand in eine Art "Vakuum" begibt, um die Konkurrenz auszublenden. Sinngemäß sagt er:
"Am Ende sind wir alle fit, wir alle trainieren hart. Aber wer in den entscheidenden Momenten den klarsten Kopf behält, wird die Rennen gewinnen."
Je höher das Leistungsniveau, desto größer wird der Einfluss des Kopfes. Auf Weltklasse-Niveau ist Mentaltraining kein "Nice-to-have" mehr, sondern der entscheidende Faktor zwischen Gold und Blech.
📌 Praxis-Beispiel: Vom Eisstockschießen zum Weltmeistertitel – mentale Stärke unter Präzisionsdruck
Alina Mayer, Eisstockschießerin und 3-fache Weltmeisterin, stand vor einer ähnlichen Herausforderung wie Biathlet:innen am Schießstand:
✅ Hochpuls-Situation: Nach intensiver körperlicher Belastung absolute Präzision abrufen
✅ Veränderter Wettkampfmodus: Zweifel, ob die Leistung unter neuen Bedingungen kommt
✅ Enormer Druck: Nationale Erwartungen, persönliche Ansprüche
Das Resultat nach gezieltem Mentaltraining: 2x Gold, 1x Bronze bei der WM – und das mit mentaler Reife statt Nervosität.
Alina selbst sagt:
"Ich bin richtig stolz, weil ich mich so gut auf mich konzentrieren konnte und immer an mich geglaubt habe. Auch im Halbfinale habe ich top gespielt – ich bin einfach glücklich, dass ich alles so gut umsetzen konnte."
Was wir konkret trainiert haben:
Trennung von Leistung und Selbstwert – "Ein Fehlschuss macht mich nicht weniger wertvoll"
Pre-Performance-Routinen – In den Tunnel kommen, egal was drumherum passiert
Körperliche Stabilität – Rumpf- und Schulterkraft für Präzision unter Stress
3 Mentaltraining-Tools für Mentale Stärke im Biathlon (und andere Präzisionssportarten)
1. Trennung von Leistung und Selbstwert
Das größte Gift im Wettkampf: Zu glauben, dass ein Fehlschuss oder eine Medaille deine Identität definiert.
Alina, eine meiner Athletinnen (Welt- und Europameisterin im Eisstockschießen), erkannte:
"Wenn man begreift, dass man als Mensch genauso viel wert ist, auch wenn ein Wettkampf mal schlecht läuft, kann man mit einer ganz anderen Gelassenheit rangehen."
Diese mentale Trennung ist entscheidend am Schießstand:
Ein Fehlschuss = Feedback, kein Versagen
Dein Wert = konstant, egal ob Treffer oder Daneben
Konkret trainierbar durch:
Reflexion nach Wettkämpfen ("Was habe ich gelernt?" statt "Warum bin ich so schlecht?")
Selbstmitgefühl statt Selbstzweifel
Fokus auf Prozess, nicht nur Ergebnis
2. Visualisierung – der "innere Film" durch Ideomotorik
Stell dir den perfekten Schuss vor, noch bevor er fällt. Atmung, Körperhaltung, Treffer – alles läuft wie in Zeitlupe ab. Diese Methode programmiert das Gehirn auf Erfolg.
Warum das funktioniert – das Prinzip der Ideomotorik: Dein Gehirn unterscheidet neurologisch kaum zwischen einer tatsächlich ausgeführten und einer intensiv vorgestellten Bewegung. Wenn du dir vor dem Schuss das perfekte Ergebnis vorstellst, aktivierst du die gleichen neuronalen Bahnen wie bei der realen Ausführung. Dieses Prinzip nennt man Ideomotorik – Gedanken lösen Muskelbewegungen aus, auch wenn diese nur minimal sind.
Praktische Anwendung im Biathlon:
Vor dem Wettkampf: 5-10 Minuten alle Schießeinlagen mental durchgehen
Am Schießstand: Kurzer innerer Film des perfekten Schusses (2-3 Sekunden)
Nach Fehlschüssen: Sofort die korrekte Ausführung visualisieren, nicht den Fehler
👉 Mehr zur Visualisierung: Sport-Mentaltraining: Der innere Film als Erfolgsfaktor
3. Routinen & Atemtechnik unter Hochpuls
Top-Biathlet:innen nutzen feste Abläufe, um in den Fokusmodus zu wechseln:
Drei tiefe Atemzüge → Schulterposition checken → Fokuswort innerlich wiederholen → erst dann schießen.
Routinen reduzieren Fehler und geben Sicherheit, besonders unter Druck.
Die Rolle der Atmung:
Gezieltes Atemtraining hilft, den Puls zu kontrollieren, wenn es am Schießstand darauf ankommt. Schon 3–5 tiefe, ruhige Atemzüge senken die Herzfrequenz um entscheidende Schläge – und erhöhen die Trefferquote.
Konkrete Atemtechnik für Biathlet:innen:
Ankunft am Schießstand: 3 tiefe Bauchatmungen (4 Sek. ein, 6 Sek. aus)
Zwischen den Schüssen: Kurze Atempause zur Stabilisierung
Nach Fehlschüssen: Bewusster Reset-Atem (verhindert Stresseskalation)
Wie genau solche Routinen trainiert werden, zeigt Alinas Erfolgsgeschichte eindrucksvoll.
Mentaltraining in der Praxis: Wie du den Kopf scharf stellst
In meinem Mentaltraining in München arbeite ich mit Athlet:innen, Unternehmer:innen und High Performern gleichermaßen daran, mentale Automatismen zu entwickeln. Im Biathlon bedeutet das:
Erfolgreiche Wettkämpfe werden vorab mental durchgespielt
Routinen werden so trainiert, dass sie auch unter Druck abrufbar sind
Körper und Geist werden als eine Einheit betrachtet
Genau das unterscheidet Bestleistungen von durchschnittlichen Ergebnissen – im Sport und im Leben.
Fazit: Am Schießstand gewinnt der Kopf
Biathlon zeigt auf beeindruckende Weise, wie wichtig die Verbindung von körperlicher Energie und mentaler Stärke ist. Jede Entscheidung, jeder Atemzug, jeder Schuss – alles hängt davon ab, wie gut du dich auf den entscheidenden Moment vorbereitest.
Wer seinen Kopf trainiert, gibt dem Körper die Freiheit, das volle Potenzial auszuschöpfen. Das gilt für den Biathlon – und für jede Herausforderung im Leben.
Du willst deinen Kopf in München für den entscheidenden Moment trainieren?
Ob am Biathlon-Schießstand, beim Eisstockschießen oder in der Business-Präsentation – mentale Klarheit unter Druck ist trainierbar.
Ein Beispiel aus meiner Praxis:
Alina kam zu mir als Nationalspielerin mit Selbstzweifeln. Nach 18 Monaten gezieltem Mentaltraining: 2x Gold, 1x Bronze bei der WM.
Was hat den Unterschied gemacht? Nicht mehr Talent. Nicht mehr Training. Sondern ein klarerer Kopf im entscheidenden Moment.
In meinem Mental Coaching in München entwickeln wir:
✅ Pre-Performance-Routinen für maximale Sicherheit
✅ Mentale Strategien für Drucksituationen
✅ Körperliche Stabilität als Basis (falls gewünscht)
Lass uns in einem kostenlosen Strategiegespräch herausfinden, wo dein größter mentaler Hebel liegt.
FAQs - Mentaltraining im Biathlon
Was macht Biathlon mental so anspruchsvoll?
Biathlon verlangt den extremen Wechsel zwischen maximaler körperlicher Belastung (Langlauf mit 180 Herzschlägen/Min.) und absoluter mentaler Präzision (Schießen). Athleten müssen in Sekunden von Hochpuls auf Ruhe umschalten, die Atmung kontrollieren und unter Erschöpfung fünf Schüsse präzise platzieren. Diese Kombination aus Ausdauer und Feinmotorik unter Druck macht Biathlon zu einer der mental anspruchsvollsten Sportarten überhaupt.
Wie trainieren Biathleten ihre mentale Stärke?
Top-Biathleten nutzen drei Hauptmethoden: (1) Visualisierung – das mentale Durchspielen perfekter Schüsse vor dem Wettkampf, (2) Atemtechniken zur schnellen Pulssenkung am Schießstand (3-5 tiefe Atemzüge können die Herzfrequenz in Sekunden senken), und (3) feste Pre-Performance-Routinen, die auch unter extremem Druck automatisch abrufbar sind. Zusätzlich arbeiten viele mit Sportpsychologen an der Trennung von Leistung und Selbstwert.
Warum ist die Trefferquote im Biathlon so entscheidend?
Jeder Fehlschuss kostet entweder eine Strafrunde (ca. 20-30 Sekunden Zeitverlust) oder eine Strafminute, je nach Wettkampfformat. Bei Rennen, die oft nur durch Sekunden entschieden werden, kann ein einziger Fehlschuss den Unterschied zwischen Podium und Mittelfeld ausmachen. Deshalb ist die mentale Fähigkeit, trotz maximaler Erschöpfung präzise zu schießen, genauso wichtig wie die körperliche Fitness.
Wie senken Biathleten ihren Puls am Schießstand?
Biathleten nutzen gezielte Atemtechniken: 3-5 tiefe Bauchatmungen (4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden ausatmen) direkt nach der Ankunft am Schießstand. Diese bewusste Verlangsamung der Atmung aktiviert den Parasympathikus (Entspannungsnerv) und senkt die Herzfrequenz innerhalb von Sekunden um 10-20 Schläge. Zusätzlich helfen mentale Routinen und Visualisierung, den Fokus vom Wettkampfstress auf die technische Ausführung zu lenken.
Was ist der größte mentale Fehler im Biathlon?
Der größte Fehler ist, einen Fehlschuss gedanklich "mitzunehmen". Viele Athleten verfallen nach einem Fehler in negative Selbstgespräche ("Warum passiert mir das schon wieder?"), was die Muskelspannung erhöht und weitere Fehler wahrscheinlicher macht. Top-Athleten haben gelernt, nach einem Fehlschuss sofort einen mentalen "Reset" zu machen und sich ausschließlich auf den nächsten Schuss zu konzentrieren. Diese Fehlerresistenz ist trainierbar und entscheidet oft über Sieg oder Niederlage.
Kann man Mentaltraining für Biathlon auch in anderen Sportarten anwenden?
Ja, absolut. Die mentalen Techniken aus dem Biathlon – schnelle Stressregulation, Fokus unter Druck, Pre-Performance-Routinen – sind direkt übertragbar auf alle Präzisionssportarten (Golf, Bogenschießen, Eisstockschießen) sowie auf Situationen im Alltag und Beruf. Überall dort, wo Leistung unter Druck abgerufen werden muss, helfen diese bewährten sportpsychologischen Methoden. Viele Mentalcoaches arbeiten mit Athleten verschiedener Sportarten nach denselben Prinzipien.
Wie lange dauert es, mentale Stärke im Sport aufzubauen?
Erste Verbesserungen sind oft schon nach 4-6 Wochen gezielten Mentaltrainings spürbar, etwa beim Umgang mit Wettkampfnervosität oder bei der Konzentration. Für nachhaltige mentale Stärke und automatisierte Routinen unter Druck sollte man 3-6 Monate einplanen. Bei Spitzensportlern ist Mentaltraining ein kontinuierlicher Prozess über Jahre hinweg. Entscheidend ist: Je früher man beginnt, desto größer der Vorsprung im entscheidenden Moment.
Was kostet Mentaltraining für Sportler?
Die Kosten für professionelles Sport-Mentaltraining variieren je nach Erfahrung des Coaches und Umfang der Betreuung. Einzelsitzungen liegen typischerweise zwischen 80-200 Euro pro Stunde. Viele Mentalcoaches bieten Pakete für 3-6 Monate an (10-20 Sitzungen), die zwischen 1.200-3.000 Euro kosten. Für Nachwuchsathleten gibt es oft vergünstigte Tarife. Ein kostenloses Erstgespräch hilft, die individuellen Bedürfnisse und den passenden Coaching-Ansatz zu klären.



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