Dein Wettkampf-Kopf
Im Training kannst du es. Im Wettkampf auch.
Kostenfreier Leitfaden für Athleten. Neun Kapitel zum Lesen und zum Reflektieren.

Du kennst das Gefühl vermutlich
Im Training läuft es. Die Bewegung sitzt, du spielst frei, du weißt genau, was du kannst.
Und dann kommt der Wettkampf, und irgendetwas dazwischen geht verloren. Nicht alles, aber genug, dass du hinterher weißt: Das war nicht das, was ich draufhabe.
Und dann die Fahrt nach Hause. Die eine Szene, die im Kopf noch mal läuft. Und noch mal.
Das ist kein Talentproblem
Wenn du gut trainierst, wenn die Technik sitzt, wenn die Vorbereitung stimmt, dann liegt das, was dich im Wettkampf bremst, meistens nicht mehr im Körper.
Am 6. Mai 1954 lief Roger Bannister als erster Mensch die Meile unter vier Minuten. Physiologen hatten erklärt, der menschliche Körper sei dazu gar nicht in der Lage. 46 Tage später lief der Nächste Mensch unter vier Minuten. Die Körper dieser Läufer hatten sich in sechs Wochen nicht verändert. Was sich verändert hatte, war, was sie für möglich hielten.
Genau darum geht es in diesem Leitfaden.
Was drinsteht
Neun Kapitel, und in fast jedem etwas, das du direkt umsetzen kannst:
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Warum mentale Stärke nicht heißt, zu funktionieren, wenn alles läuft und wie das Kompetenzmodell erklärt, warum du im Training kannst, was im Wettkampf nicht rauskommt.
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Die Frage, die ich jedem Athleten als Erstes stelle: Warum machst du deinen Sport? Mit der Geschichte einer Athletin, die vor ihrer zweiten Weltmeisterschaft stand und deren Fokus auf der Medaille alles blockierte.
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Deine Rahmenbedingungen: Wann bringst du deine beste Leistung? Und welche davon kannst du selbst steuern?
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Müssen oder wollen? Zwei Wörter, riesiger Unterschied. Und die Frage, wie du tickst.
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Was ich sehen würde, wenn ich dir zuschaue: deine Körpersprache, wenn es läuft, und wenn es nicht läuft. Und warum dein Gegner mehr davon liest, als dir lieb ist.
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Der Gegner in deinem Kopf: Warum vermeintlich leichte Gegner die schwersten sind.
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Dein Einflussbereich und wo deine Energie hingeht, wenn es nicht läuft.
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WLAG: das Werkzeug, mit dem du aus jedem Training und jedem Wettkampf einen Fortschritt machst. Drei Minuten, nach jeder Einheit.
Wer das schreibt
Ich bin Timo Call, staatlich geprüfter Sport-Mentaltrainer aus München. Seit über 15 Jahren und in mehr als 10.000 Sessions arbeite ich mit Athletinnen und Athleten aus Fußball, Tennis, Golf, Ski, Leichtathletik, Reitsport und einigen Sportarten mehr. Vom Nachwuchsspieler bis zu Europa- und Weltmeistern. Mit Einzelathleten genauso wie mit ganzen Mannschaften.
Bei mir gibt es kein Schema F. Meine erste Frage lautet nie: Was kannst du noch nicht? Sondern: Was genau ist aktuell deine größte Herausforderung.
Was andere mitgenommen haben
„Durch das mentale Training mit Timo habe ich gelernt, meine Stärken gezielt einzusetzen. Seitdem gehe ich mit einem besseren Gefühl und mehr Selbstvertrauen in Wettkämpfe und kann meine Bestleistung abrufen."
– Alina, Europa- und Weltmeisterin
„Es war nicht nur das Training, das mich stark gemacht hat. Es war das Mentaltraining, das mir geholfen hat, die richtigen Gedanken und das nötige Selbstvertrauen zur richtigen Zeit zu haben."
– Elisabeth, 3. Platz Weltmeisterschaft 2025
„Du schaffst es immer wieder, die richtigen Impulse zu setzen. Genau das schätze ich an dir: Man merkt bei jeder deiner Rückmeldungen, dass sie aus einer positiven Absicht heraus kommen und, dass deine Einschätzungen Hand und Fuß haben"
– Tim, Fußballtrainer

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Was kostet der Leitfaden? Nichts. Du bekommst ihn nach Eintragen deiner E-Mail-Adresse sofort zugeschickt. Danach folgen vier Impulse, die inhaltlich daran anschließen – abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.
Für wen ist der Leitfaden gedacht? Für Athletinnen und Athleten, bei denen Wettkämpfe zählen. Vom ambitionierten Vereinssport bis zum Leistungsbereich. Sportart und Leistungsniveau spielen keine Rolle: Die Themen im Kopf sind bei allen ähnlich. Für jüngere Sportler eignet er sich gut gemeinsam mit einem Elternteil.
Brauche ich Vorerfahrung mit Mentaltraining? Nein. Der Leitfaden beginnt bei den Grundlagen und erklärt unterwegs, warum die Dinge funktionieren. Wichtiger als Vorwissen ist die Bereitschaft, ein paar Fragen ehrlich zu beantworten und aufzuschreiben.
Ersetzt der Leitfaden ein Mentaltraining? Nein, und das sage ich lieber vorher: Ein Leitfaden ist ein Anfang, kein Prozess. Er zeigt dir die Fragen, die bei fast allen Athleten etwas bewegen. Was bei dir konkret ansetzen muss, hängt davon ab, was genau dich blockiert – und das ist bei jedem anders.





