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Starker Kopf. Gesunder Körper.
Der Blog für mentale &
körperliche Stärke


Sportpsychologe oder Mentaltrainer: Was ist der Unterschied – und wen brauchst du?
Der Sport-Mentaltrainer dagegen arbeitet im Bereich des Trainings. Seine Klienten sind nicht krank – sie sind gesund, ehrgeizig und wollen im entscheidenden Moment abrufen, was in ihnen steckt. Wettkampfnervosität, Blockaden unter Druck, Selbstzweifel vor großen Momenten, der Wiederaufbau von Vertrauen nach einer Verletzung, Fokus und Routinen: Das sind keine Krankheitsbilder. Das sind trainierbare Fähigkeiten – und genau darum geht es im Mentaltraining.
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14. Juli6 Min. Lesezeit


Du bist nicht deine Leistung - Selbstwert und Leistung
Man muss sich klarmachen, was das im Kopf eines Menschen anrichtet. Wenn eine Niederlage nicht bedeutet "ich habe heute verloren", sondern "ich bin weniger wert". Dann steht bei jedem Antreten nicht ein Ergebnis auf dem Spiel, sondern die eigene Person. Kein Nervensystem der Welt bleibt unter dieser Last locker. Die Anspannung steigt, die Bewegungen verkrampfen, der Kopf wird eng. Und je wichtiger der Moment, desto stärker der Effekt.
Wir haben in unserer Arbeit nicht an ihre
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8. Juli7 Min. Lesezeit


Niederlage verarbeiten im Sport: Das Kehrwasser-Framework Schritt für Schritt
Der größte Fehler nach einem Rückschlag ist, sofort zu analysieren. "Was habe ich falsch gemacht? Wie hätte ich es besser machen können?"
Das Problem: In dem Moment ist dein Nervensystem noch im Stressmodus. Dein Cortisol ist erhöht. Die Amygdala ist aktiv. Du bist emotional, nicht rational. Du kannst in diesem Zustand nicht klar denken. Das Fenster zwischen Reiz und Reaktion – das ist noch geschlossen.
Was du stattdessen tust:
Die ersten 48 Stunden
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9. Juni10 Min. Lesezeit


Post Traumatic Growth – Warum du nach einem Rückschlag stärker werden kannst (wenn du weißt wie)
Rückschläge sind unvermeidbar. Aber sie müssen dich nicht zerbrechen. Sie können dich stärker machen.
Was unterscheidet also Menschen, die an Rückschlägen wachsen, von denen, die zerbrechen?
Es liegt darin, wie sie über Erfolg denken.
Die meisten Menschen denken: Erfolg = ein Ziel erreichen.
"Wenn ich gewinne, bin ich erfolgreich. Wenn ich das Ziel erreiche, bin ich gut genug."
Aber Gewinner denken anders.
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8. Mai11 Min. Lesezeit


Neuromentaltraining München: Der Unterschied zwischen "Ich weiß es" und "Ich kann es abrufen"
Lukas fixierte den Punkt. Finale. Die Entscheidung lag bei ihm. Er ist Profi. Technisch brillant. Nervenstark – eigentlich.
Er hatte diesen Schuss im Training unzählige Mal ausgeführt. Sein Trainer hatte ihm immer wieder eingebläut: „Festes Standbein, Blick kurz zum Keeper, dann flach ins linke Eck.“
Lukas wusste es. Er konnte die Bewegungsabfolge im Schlaf aufsagen. Er kannte die Biomechanik hinter jedem Zentimeter seines Anlaufs.
Er lief an. Und plötzlich passierte etwas
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22. Apr.17 Min. Lesezeit
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